Pfadfindergilde Roman Köhler
Gruppe 27 Donaustadt
2 0 0 7
2 0 0 8
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2 0 1 0
2 0 1 1
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07.01.2009     1. MIMO
26.01.2009     Geburtstag von L. Kerschbaum
31.01.2009     Wanderung Kahlenberg/Nussdorf

13.02.2009     Planetarium
24.02.2009     Heringsschmaus in der Gruppe 27

04.03.2009     Generalversammlung/Wahl des Vorstandes
08.03.2009     Draisinenrennen im Prater
16.03.2009     Führung im Windkanal, RTA 1210 Wien
29.03.2009     Wanderung am Bisamberg – Gruppengeburtstag
04.04.2009     Arbeiten im Heim – Gildeplatz
09.04.2009     Vollmondwanderung am Cobenzl
19.04.2009     Buffet für Theaterkistl
24.04.2009     18.30 Uhr Georgsfeier im Kahlenbergerdorf

01.05.2009     13.45 Uhr Bergkirche in Eisenstadt – HAYDNPFAD 
06.05.2009     Exkursion S.Freud-Museum ist aufgrund von Renovierungsarbeiten
                         im Museum verschoben! Neuer Vorschlag: Fuchsvilla
09.05.2009     Führung in Fuchsvilla und anschließend Heurigenbesuch
23.05.2009     Gräberbesuch am Wr. Zentralfriedhof, anschließend Stärkung im
                         „Hopfen & Malz“
29.05.-01.06   Wanderwochenende in Schladming 

06.06.2009      Flohmarkt der Gruppe
27./28.6.09     Sparbach-Wochenende/Arbeiten

12.07.2009      Wanderung in Gutenstein/Mariahilfberg
05.08.2009      Sommerabend im Straßenbahnerbad

11.-12.9.09     Kulturwochenende in Ungarn 
26.09.2009      Flohmarkt der Gruppe

03.10.2009      Wanderung in Ollersdorf mit 11er Partie   
07.10.2009      Exkursion im Pfadfindermuseum
18.10.2009      Weinlandwandertag Ruppersthal

07.11.2009      Totengedenken mit Gruppe
14.11.2009      Leopoldifeier mit Patengilde
21.11.2009      Reisenberger Theaterkistl
28./29.11.       Adventmarkt der Gruppe

Mitte Nov.-Ende Dez. Mitarbeit auf freiwilliger Basis in der Punschhütte
                             für die CARITAS/Gruft

02.12.2009      Adventfeier in Gramatneusiedl
                    




Bericht Wanderung Nussdorf 31. Jänner 2009
 
Unser erster Wandertag 2009 führte uns von Nussdorf über das verschneite Kahlenbergerdorf hinauf auf den Kahlenberg. Leider konnten diesmal einige von uns nicht an der Wanderung teilnehmen, weil sie die Grippe erwischt hat.
Wir stapften den schmalen Waldweg neben der „Eisernen Hand“ den Berg hinauf und genossen die herrliche Winterlandschaft.
Unsere Mittagsrast haben wir in der revitalisierten und umbenannten Josefinenhütte, die ein richtig gemütliches Kleinod geworden ist, eingelegt. In der „Hütte am Weg“ mit herrlichem Blick auf die verschneite Landschaft genossen wir das stil- und geschmackvolle Ambiente, originelle Mitarbeiter und gutes Essen.
Gestärkt ging’s dann weiter bis hinauf zur Kirche, um dann bei Sonnenschein den Blick auf Wien zu genießen. Unser Weg führte uns dann Richtung Beethovengang, hinunter nach Nussdorf und Irene hat uns zwischendurch mit ihren köstlich schmeckenden Kuchen verwöhnt.
Beim Heurigen „STEINSCHADEN“ haben uns einige GildenfreundInnen erwartet und wir ließen den Winterausflug in geselliger Runde mit einem lieben alten Freund und Bekannten ausklingen.
 
 
 
 
Gruppengeburtstag 29. 3. 2009
Bericht über unsere Wanderung am Bisamberg
 
Wir trafen uns, heuer leider weniger zahlreich, in Stammersdorf bei der „Kirche zum Heiligen Nikolaus“, um gemeinsam die Heilige Messe zu feiern.
Danach sind wir kurz ins Pfarrcafé abgezweigt, wo wir mit duftendem Kaffee und Süßem herzlich willkommen geheißen wurden. Nach anregendem Geplauder - wir überlegten uns, wie wir wohl am besten zwischen den Regentropfen hindurch gehen sollten, ohne allzu nass dabei zu werden - konnten wir gestärkt unsere Wanderung beginnen.
Der Wettergott meinte es diesmal wirklich nicht gut mit uns. Dennoch ließen wir uns unsere gute Laune nicht nehmen und wanderten frohen Mutes, mit Regenschirm und Regenjacke bewaffnet, Richtung Hagenbrunn.
Bei der Hubertuskapelle in Hagenbrunn legten wir eine kurze Mittagsrast ein, bevor wir auf den Bisamberg hinauf wanderten.
Dort wartete bereits die Gruppe 27 auf uns, um uns zur gemeinsamen Gruppenfeier beim Gruppenstein zu begleiten.
Anschließend marschierten wir weiter Richtung Stammersdorf.
Nach diesem trotz Schlechtwetter unterhaltsamen und geselligen Tag haben wir uns die abschließende Einkehr beim Heurigen Klager redlich verdient. Bei angeregter Plauderei über Jugenderinnerungen labten wir uns und am Ende dieses nassen Tages durften sich die Damen unserer Runde auch noch über eine Rose vom Gildemeister freuen.
 
 
 
Bericht Vollmondwanderung am 9. April 2009

Wir haben uns im Landgasthof Waldgrill am Cobenzl bei wolkenlosem Himmel und fast sommerlichen Temperaturen getroffen. Diesmal durften wir auch zwei liebe Gäste, Frau Lackner und Herrn GF Mag. Pfabigan, in unserer Gruppe willkommen heißen. Mit Einbruch der Dämmerung starteten wir unsere Wanderung.
Mit Stirn-, Taschenlampen und Leuchtbändern ausgestattet brachen wir Richtung Jägerwiese auf. Dort angelangt ging’s am Gasthaus vorbei bergauf Richtung „Griaß di a Gott“ Wirt. Leider war der Mond bis hierher noch nicht sichtbar, weil er sich hinter dem Berg versteckt hatte. Aber jetzt! Endlich konnten wir den Mond in seiner vollen Pracht bestaunen. Er schien so hell, dass unsere Lampen nicht mehr gebraucht wurden.
Im starken Mondlicht wanderten wir am Lebensbaumkreis vorbei zur Sisikapelle am Himmel. Die historische Bausubstanz der 150 Jahre alten Kapelle inmitten des Wienerwaldes wurde fachgerecht restauriert. Dieses historische Gebäude – erbaut 1854 anlässlich der Hochzeit von Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Sisi – steht umgeben von Jahrhundert alten Eichen versteckt auf einer Waldlichtung „Am Himmel“. Die Ruhe des Ortes lässt die Natur hier spürbar werden.
Nach dem Fotografieren und Bewundern der Kapelle kehrten wir wieder zu unserem Ausgangspunkt am Cobenzl zurück.
Wir waren uns alle einig:
Es war eine wunderschöne, romantische Nachtwanderung im Mondlicht!
 

10. Internationale Georgsfeier 24.4.2009
 
Ort: Wien – Kahlenbergerdorf
Pfarrkirche zum heiligen Georg
 
Einige Gildenmitglieder haben sich zur ökumenischen Andacht mit PfadfinderfreundInnen aus Österreich und den angrenzenden Ländern getroffen.
Nach dem Gottesdienst haben Ehrungen vor der Kirche stattgefunden und alle haben gemeinsam das Gildelied „Mein ganzes Leben“ gesungen.
Die Georgsgilde hat alle FreundInnen zu einem Schmankerlbuffet eingeladen.
 
 
 
Bericht über unseren Kulturnachmittag
- Haydnpfad in Eisenstadt am 1. Mai 2009 -
 
Wir haben uns um 13:45 Uhr bei der Bergkirche in Eisenstadt getroffen und die Stadtführerin Frau Borodajkewycz hat uns im Namen des Tourismusvereines Eisenstadt herzlich willkommen geheißen.
Mit vielen Erklärungen und Geschichten wurden wir entlang des Haydn-Pfades in die Zeit von Joseph Haydn entführt. Und auch Haydns Musik war - an den Originalschauplätzen - aufzuspüren, zu hören und zu fühlen. Die Entdeckungsreise durch die Haydn-Stadt Eisenstadt begann beim Haydn Mausoleum in der Bergkirche, führte über das so genannte „Musikerhaus“ und das ehemalige Wohnhaus von Haydn, fand ihren Höhepunkt im historischen Schlosspark mit dem Weingarten und endete in der Domkirche. Es war kein trockener Lehrrundgang, sondern eine Einladung zum Staunen: über die vielfältigen Gestaltungen, die Kunstwerke und die verschiedenen musikalischen Genüsse.
 
Bergkirche, Mausoleum, Kalvarienberg / Engelwirtshaus
Spitalskirche
Landesmuseum
Schloss Esterházy
Leopoldinentempel / Weingarten
Orangerie
Franziskanerkirche / Diözesanmuseum
Haydn-Haus
Domkirche
 
Nach der ausführlichen Entdeckungsreise hat uns Ing. Mag. F.X. Lehner, Weinbauer, Weinforscher und Obmann des Weinbauvereins Eisenstadt, in seiner Buschenschank mit vielen Köstlichkeiten erwartet und uns von der Schaffung des „Haydnweines“, den wir anschließend verkosten durften, erzählt:
 
Anlässlich des 200. Todestages von Joseph Haydn hat Franz Xaver Lehner vom „Oberberg“, mit dem „Gemischten Satz 2008“ einen ganz besonderen Haydnwein kreiert, der eine Hommage an Joseph Haydns „Schaffen“, insbesondere der Streichquartette, darstellen soll.
„Die Weinkomposition, Gemischter Satz 2008“ ist eine Hommage an den Genius Loci Joseph Haydn, den weltberühmten österreichischen Komponisten, dessen Todestag sich am 31. Mai 2009 zum 200. Mal jährt. Gekeltert wurde der Tropfen aus Trauben der damaligen Leitrebsorten: dem Zapfner, dem Weyrer sowie dem Grünen Muskateller. Diese Rebsortenbezeichnungen sind Synonyme für die heutigen Qualitätsrebsorten Furmint, Gelber Muskateller und Grüner Veltliner.
Franz Joseph Haydn als Weinliebhaber und Weingartenbesitzer
Seit rund fünf Jahren beschäftigt sich F.X. Lehner mit Nachforschungen über historische Rebsorten, die ab dem 16. Jahrhundert im Gebiet rund um Eisenstadt angebaut wurden. Zur Zeit Joseph Haydns gab es in den Weingärten nur den „Gemischten Satz“ und wie aus der Literatur ersichtlich ist, liebte der Komponist diesen Wein. Er selbst besaß einen Weingarten im heutigen Eisenstädter Schlosspark in der Nähe des Leopoldinentempels in der Größe von rund 4.700 m², auf denen 6.700 Weinstöcke gesetzt waren. Rund 50 Weinstöcke der historischen Rebsorten wurden in der Nähe der ehemaligen Haydn-Weingärten als Attraktion für Besucher wieder gepflanzt.
 
Glücklich über die Verstärkung unserer Gilde um zwei weitere Mitglieder ließen wir den Tag auf der Terrasse mit Blick auf die Weingärten ausklingen.
 
 
 
 
Bericht über die Führung in der Fuchsvilla am 9. Mai 2009
 
Das heute als "Fuchs-Villa" bekannte Haus an der Hüttelbergstraße ist ein wertvolles Architekturdenkmal, das lange Zeit vom Verfall bedroht war und 1963 schließlich sogar demoliert werden sollte: Daß das nicht eintrat, verdankt die Villa ihrem jetzigen Besitzer und "heros eponymos", dem Zeichner und Maler Ernst Fuchs. Ernst Fuchs rettete die Villa nicht nur vor dem Abbruch, sondern er machte sie in Form eines Museums auch der Öffentlichkeit zugänglich.
Wir haben eine überaus lebendige und anschauliche Führung durch die großartige Jugendstilvilla in Hütteldorf von Prof. Ernst Fuchs erlebt. Durch unsere exzellente und charmante Führerin Frau Monica Kastner von der Fuchs Stiftung, haben wir einen langen und interessanten Überblick über Leben und Werk von Prof. Ernst Fuchs erhalten.
Nach der überaus interessanten Führung haben wir uns eine Stärkung im Restaurant „Zum Ochsenkopf“ redlich verdient.
 
 
Bericht über unser Wanderwochenende - Pfingsten 29.05. - 01.06.2009 in Schladming
 
Wir trafen uns am Freitag um 11 Uhr im Hotel in Schladming zu unserer ersten Wanderung in die Ramsau auf die Sonnenalm.
Unser Wanderwochenende verlief laut Hotelprogramm:
29.05.  abends Begrüßungsbowle / Juxkegelturnier
30.05.  Wanderung über den Rittisberg zur Sonnenalm und Tanzabend im Hotel
31.05.  Almfrühstück auf der Brandalm mit Musik, anschließend Auffahrt auf den Dachsteingletscher und Besichtigung der Eiswelt, abends Schlemmerbuffet im Hotel
01.06.  Heimreise
Wir hatten ein typisches Pfadfinder-Pfingstwochenende mit Regen, Schnee und Sonnenschein. Trotz des abwechslungsreichen und etwas durchwachsenen Wetters genossen wir ein erlebnisreiches Wochenende mit lieben Freunden und unternahmen zahlreiche Aktivitäten wie Wandern, Schwimmen, Saunieren, Kegeln, Tanzen und erfreuten uns auch an den vielen kulinarischen Genüssen, die uns sowohl bei unseren Hüttenbesuchen als auch im Hotel geboten wurden!
 
 
 
 
BERICHT über den Flohmarkt der
PFADFINDERGRUPPE 27 – DONAUSTADT am 6. Juni 2009
 
Ort: U-Bahn- u. Schnellbahn-Station Handelskai
20., Maria-Restituta-Platz;
Millennium City
 
Zeit: 9 – 16 Uhr
 
Nachhaltigkeit hat sehr viel mit Flohmärkten zu tun. Des einen Müll, des anderen Nutzen.
 
Immerhin hat man theoretisch ja die Möglichkeit, seinem alten Leben wieder dadurch Sinn zu geben, dass man ihm über den Umweg karitativer Einrichtungen und ihrer Flohmärkte nachstellt.
Der Reiz des Flohmarkts erschließt sich vielfach auch darüber, dass die Kundschaft besseren Zeiten nachtrauert. Was die einen nicht mehr brauchen können oder wollen ist den anderen oft gutes Geld wert.
Wie professionelle Flohmarkthändler bestätigen, ist die Laufkundschaft auf den elektronischen Markt abgewandert. Das eigentliche Geschäft auf Flohmärkten macht man dann ohnehin mit Sammlern.
Die voll beladenen Autos sind bereits ab 7 Uhr bei der Millennium City eingetroffen und viele Helferlein (Pfadfinder und Mitglieder der Gilde Roman Köhler) haben die Stände aufgebaut, ihre Schätze ausgepackt und auf Tischen aufgelegt.
Der Ansturm war enorm, bereits beim Auspacken wurden uns von professionellen Flohmarktjägern Bücher, Kleidung, Geschirr, CDs, Schallplatten, Besteck, Stoffe, Schuhe, Taschen u.v.m. abgekauft.
Unsere Käufer prüften unsere Ware aufs Genaueste, denn das Zeug soll auch nach dem Kauf noch lange halten.
Der Reinerlös des Flohmarktes wird für die Jugendarbeit verwendet!
 
 
 
Bericht - Aktiv-Wochenende in Sparbach/Kreuzriegel
vom Samstag den 27.06.2009 bis Sonntag 28.06.2009

Nach und nach trafen am Samstag zehn Gildemitglieder
und unser guter Geist Irene Peyerl ein (euer Gildemeister
ist über die geringe Anteilnahme unserer GildefreundInnen enttäuscht, scheinbar schätzt man diese Arbeit als minderwertig ein). Nach der Begrüßung durch Verwalter Christoph Paulus und der Arbeitseinteilung wurde mit den notwendigen Arbeiten begonnen. Die Steher in der Brauseanlage wurden von Helmut, Kurt und Karl befestigt. Der neue Anstrich der Holzhütte wurde von Fredi fachgerecht durchgeführt. Anschließend wurde die Eindeckung der Holzhütte mit Welleternit von
Peter, Kurt, Helmut und Karl in Angriff genommen. Den Sträuchern und Bäumen im Seitenbereich der Lagerstraße rückte Albert zu Leibe.
Manfred in allen Gassen wurde vom Gebäude-, Flachdachreiniger zum Kanalräumer. Den Damen, Irene, Helga, Ingrid und Hilde gebührt besonderer Dank für die Reiniung des Hauptgebäudes und die Sorge um das leibliche Wohl. 
Zum Mittagstisch wurde köstliches Erdäpfelgulasch (eine Spende von Bibi)
im Freien serviert. Als Nachtisch gab es Kuchen und Kaffee, die Jause wurde gestrichen da es nach Regen aussah.
Um 17:00 Uhr kam das Gewitter, wir konnten nur mit vereinter Kraft die Lagerstraße vom Astschnitt befreien.
Das Lagerfeuer viel dem Wasser zum Opfer, Peter warf
den Grill an, somit war für das Abendessen gesorgt.
Der
gemütliche Abend im Haus konnte unsere Laune nicht schmälern.

Die Nacht verlief ohne Zwischenfälle ruhig, bis auf einige Schnarcher
sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern.
Gefrühstückt wurde
um 07:30 Uhr, anschließend zusammenräumen und Abfahrt nach Gaaden.
  Hier sei nochmals mein Dank für die Zusammenarbeit
  im Sinne von Freundschaft, besonders den Damen, ausgedrückt.
  Auch für die Sachspenden herzlichen Dank.
In der Gaadener Kirche nahmen wir an einem  Festgottesdienst zu
Ehren vom Pater Walters 50. Geburtstags, Pfarrer der Gemeinde, teil.
Durch den großen Andrang der Gratulanten nahmen wir nicht am
Festessen teil sondern fuhren in die „Linde“, ein nahegelegenes Gasthaus.
Den Abschluss bildete der Besuch des „Gaadner Heimatmuseum“ durch
welches uns die Direktorin Frau Matzenauer führte. Die interessanten
sowie humoristischen Ausführungen Frau Matzenauers beendeten
unseren Event. In guter Stimmung machten wir uns auf den Heimweg.

 
 
 
Bericht über unsere Wanderung Gutenstein-Mariahilfberg am 12.7.2009
und Festspiele in Gutenstein mit dem MUSICAL „Gustav Klimt“
 
Unsere Wanderung führte uns zum idyllisch gelegenen Wallfahrtsort „Mariahilfberg“ inmitten der Gutensteiner Alpen. Es war eine einfache Wanderung von zirka 3 Stunden Gehzeit.
 
Nachdem wir um 10 Uhr die Heilige Messe in Gutenstein gefeiert hatten, starteten wir im Anschluss unsere Sonntagswanderung.
 
Von der Kirche in Gutenstein sind wir - vorbei am Pilgerbründl - hinauf bis zum Wallfahrtsort Mariahilfberg gegangen. Dieses Stück war das einzig „anstrengende“ bei dieser Tour, das einige allerdings dennoch zum „Aufgeben“ zwang.
 
Dann haben wir nach Besichtigung der Wallfahrtskirche mit der „Residenzberg-Runde“ begonnen. Auf einem flachen und breiten Weg ist es an 14 Kreuzwegstationen vorbei gegangen Richtung heiliges Grab, das auf einer Felskanzel steht. Von dort haben wir den schönen Ausblick zum Schneeberg genossen. Anschließend wanderten wir sanft bergauf bis zum Raimundsitz und weiter zur Siebenväterkapelle.
 
Auf dem schmalen Galitzien-Steig sind wir dem Pfeil „Um den Residenz-berg“, unterhalb der Felswände durch den Wald hinauf zur Peregrinihöhle mit Einsiedlergrotte gefolgt.
 
Derselbe Weg führte uns dann wieder zurück zum Galitzien-Steig und weiter zur hl. Rosalia und und zur Gloriette.
 
Von dort wanderten wir weiter zur Kirche Mariahilfberg und schlossen damit die „Residenzberg-Runde“ ab.
 
Im Gasthaus Dammelhart haben wir unsere Mittagsrast mit schmack-haften Gerichten und erfrischenden Getränken eingelegt und sind dann gemütlich bergab zu unseren Autos in Gutenstein marschiert.
 
Die Sonntagswanderung in den Gutensteiner Alpen war eine leichte Wanderung für den Körper und eine Wohltat für die Seele.
 
Einige GildenfreundInnen besuchten um 18 Uhr die Festspiele in Gutenstein und erfreuten sich an dem Musical „Gustav Klimt“.
 
GUSTAV KLIMT - DAS MUSICAL
„Gustav Klimt – das Musical“ folgt der Biographie Gustav Klimts von seinen Jugendtagen bis zum Tod.
„Das Publikum erwartet ein wahrer Rausch der Sinne! Große Emotionen im Spannungsfeld zwischen Klimt-Gemälden, Musical-Rockmusik, multimedialem 3D-Bühnenbild und Jugendstil-Flair. Eine einzigartige Melange der Künste.“
Leidenschaftlich, geheimnisvoll, atemberaubend, widersprüchlich: So faszinieren nicht nur die Werke Gustav Klimts, sondern auch das Leben des berühmtesten österreichischen Malers. Geboren in ein Wien voller Gegensätze von bitterster Armut und überbordendem Reichtum, verkörperte Klimt das vibrierende Lebensgefühl einer ganzen Epoche. Er prägte den Wiener Jugendstil, war Wegbereiter der Moderne und lebte die Extreme: Von Schicksalsschlägen und tiefster Verzweiflung bis zu höchstem Triumph. Hin- und her gerissen zwischen zahllosen erotischen Amouren und der tiefen Lebensliebe zu seiner Muse Emilie Flöge. Er war Verführer und Verführter, wurde in gleichem Maße verteufelt wie vergöttert. Ein Familienmensch, der doch jede Bindung scheute und einen lebenslangen, furiosen Kampf um künstlerische und persönliche Freiheit führte.
 
 
 
 
BERICHT über unsere Kulturreise UNGARN 11. und 12.9.2009
 
Nach Eintreffen (fast) aller Reiseteilnehmer sind wir pünktlich um 7 Uhr Früh Richtung Pannonhalma los gefahren.
Bei einem Zwischenstopp in Györ hat uns unsere Reiseleiterin zu einem kurzen Stadtrundgang erwartet.
In Pannonhalma angelangt haben wir die berühmte Benediktinerabtei auf dem Martinsberg besucht.
Die Abtei wurde durch Ansiedlung von italienischen Mönchen im Jahre 996 gegründet.
Fünf Jahre später wurde die Gründung von König Stephan I. bestätigt und das Kloster wurde mit Grundbesitz und Privilegien ausgestattet. Bei unserem Rundgang haben wir den gewaltigen Gebäudekomplex besichtigt. Vom Vorplatz hat sich ein herrlicher Ausblick auf den Bakonywald geboten. Dann haben wir die dreischiffige, kreuzrippengewölbte Basilika und die traumhaft schöne Bibliothek besichtigt.
 
Nach einem typisch ungarischen Mittagessen hat im Weinkeller der Abtei eine Führung mit begleitender Verkostung stattgefunden.
 
Am Nachmittag sind wir wieder nach Györ zurückgekehrt und haben nach dem Beziehen unserer Hotelzimmer einen weiteren Teil der Stadt besichtigt.
 
Anschließend genossen wir eine Pferdevorführung mit traditionellem Gulyaschessen in der Rigópuszta. Wir wurden von einem Pferdehirten empfangen und bis zum Bauernhof geleitet. Dort hat man uns mit Pálinka und Pogacsa, einem typisch ungarischen Gebäck, erwartet. Das spezielle Abendessen „Gulyasch aus dem Kessel mit selbstgebackenem Brot und Wein, sowie Strudel aus der Puszta zum Dessert“ hat allen hervorragend geschmeckt.
 
Am nächsten Tag sind wir nach einem reichhaltigen Frühstücksbuffet Richtung Fertöd gefahren, um dort das Eszterhazy Schloß zu besichtigen.
Nach einer Pause von zwei Stunden, in der wir zu Mittag gegessen und Einkäufe getätigt hatten, ging die Fahrt weiter nach Köszeg.
Die außerordentlich hübsche Altstadt mit Renaissance- und Barockbauten machen dieses Städtchen besonders liebenswert. Nach einer ausgedehnten Führung haben wir zum Abschluss unserer interessanten Kulturreise bei einer typisch ungarischen Jause in einem Weinkeller Manfreds Geburtstag und den Namenstag unserer zwei Helgas zusammen mit dem Winzer, Herrn Toth, der auch Pfadfinderführer in Köszeg ist, gefeiert.
 
Voller Eindrücke und müde kamen wir um 21 Uhr wieder in Wien an.
 
 
 
 
 
BERICHT über den Flohmarkt der
PFADFINDERGRUPPE 27 – DONAUSTADT am 26. 9. 2009
 
Ort: U-Bahn- u. Schnellbahn-Station Handelskai
20., Maria-Restituta-Platz; Millennium City Zeit: 9 – 16 Uhr
 
Die beladenen Autos sind wie bei den letzten Flohmärkten ab 7.00 Uhr bei der Millennium City eingetroffen und viele Helferlein (Pfadfinder und Mitglieder der Gilde Roman Köhler) haben professionell die Stände aufgebaut, ihre Schätze ausgepackt und auf Tischen aufgelegt.
 
Der Ansturm war wieder enorm groß und wir haben Bücher, Kleidung, Geschirr, CDs, Schallplatten, Besteck, Stoffe, Schuhe, Taschen u.v.m. an den Mann/Frau gebracht.
 
Der Reinerlös des Flohmarktes wird für die Jugendarbeit verwendet!
 
 
 
BERICHT Wandertag OLLERSDORF am 3. Oktober 2009
gemeinsam mit der Wandergruppe „11er Partie“
 
Unsere heurige erste Herbstwanderung führte uns in den Weinort Ollersdorf, der am Rande des Marchfeldes liegt und das "Tor" zum Weinviertel darstellt.
 
Nur eine gute halbe Autostunde von Wien entfernt liegt die Großgemeinde Angern an der March mit den Orten Mannersdorf, Ollersdorf und Stillfried-Grub. Das Gemeindegebiet verbindet die Ebene des Marchfeldes mit den Hügeln des Weinlandes an der Grenze zur Slowakei.
 
Die Gruppen sind entweder mit dem „Einfachraus-Ticket“ der ÖBB oder mit den Autos angereist.
Wir haben uns um 9:15 Uhr im Bahnhof in Angern an der March getroffen und sind dann, nach Begrüßung der örtlichen Wanderführer Willi und Elisabeth, bei herrlichem Herbstwetter gemütlich an der March entlang Richtung Mannersdorf marschiert.
 
Die Mittagsrast haben wir bei der Rochuskapelle gehalten (natürlich mit dem 11er Schnapserl der 11er Partie) und sind dann fröhlich durch die Weingärten weiter spaziert.
 
Willi und Elisabeth zeigten uns Ollersdorf und Umgebung von den unterschiedlichsten Seiten. Zuerst an der March entlang, dann hinauf auf den Rochusberg über Wiesen und Felder, weiter an den Weingärten entlang durch die Auen zum beeindruckenden Hohlweg vor Ollersdorf.
 
Wie geplant sind wir um 14.00 Uhr beim Heurigen „Zum alten Treibhaus“ in Ollersdorf in der Kellergasse eingetroffen und Winzer Thomas hat uns mit einem Begrüßungsschnapserl willkommen geheißen.
Nach reichhaltiger Labung und interessanten Gesprächen zwischen den Mitgliedern beider Gruppen beschlossen wir, eine gemeinsame Wanderung zu wiederholen.
Zu Fuß ging’s dann beschwingt um 18 Uhr zum Bahnhof Angern zurück und die ÖBB brachten uns sicher und bequem nachhause.
 
 
 
BERICHT Weinlandwandertag RUPPERSTHAL 18. 10. 2009
 
Der Ort Ruppersthal liegt in einem von sanften Hügeln eingebetteten Tal am westlichen Rande des Weinviertels. Die Landschaft um den Weinort wird geprägt von an den Hängen gepflanzten Weingärten, von hügeligen Feldern und malerischen Hainen und Wäldern.
 
Der offizielle Start des Ruppersthaler Weinlandwandertages war von 9 bis 11 Uhr auf dem Ignaz-Pleyel-Platz. Wir starteten unsere Wanderung bei winterlichen Temperaturen unter der Leitung von Herrn Leopold Scheuch um 10 Uhr. Herr Scheuch erzählte uns Interessantes rund um Ruppersthal und er begleitete uns die ganze Wegstrecke.
Die Wanderroute mit einer Strecke von 10 km Länge begann in der Kirchengasse. Für die Startgebühr von € 3,- erhielten wir eine Karte, die wir bei den Raststationen abstempeln ließen. Die befüllte Stempelkarte konnten wir am Beberlberg, an der dritten Raststation, gegen ein Erinnerungsgeschenk aus Ruppersthal tauschen.
 
An den drei Raststationen Lagerhaushalle, Jagdhütte und Beberlberg durften wir uns an hausgemachten Köstlichkeiten der Region erfreuen.
 
Beim Abschlussfest am Beberlberg (die Sonne zeigte sich kurz) ließen wir uns kurz nieder und haben den Weinlandwandertag mit Wanderfreunden der „11er Partie“ in Ottenthal bei der Familie Blauensteiner ausklingen lassen.



Theaterabend 30.10.2009 – Interkulttheater „DERWISCH“
 
Wir haben ein neues, lustvolles DERWISCH-Programm voller Poesie, voller Fantasie mit Aret G. Aleksanyan genossen. Geschichten aus Alt-Damaskus, von Hodscha Nasruddin, über Integration, der Begegnung fremder Kulturen und nicht zuletzt vom Hürdenlauf auf Beamtenebene für AusländerInnen. Bewegende und heitere Geschichten zum Weinen und zum Lachen, unterstrichen von der samtenen Stimme und den berauschenden Tänzen von Mandana Alavi Kia. Die Wahrsagerin, die aus der Hand liest, war natürlich wieder mit dabei. Und beim Einlass in den Zuschauerraum bekamen wir auch diesmal ein kleines Geschenk, das uns an eine Weisheit und somit an DERWISCH erinnern soll. Wir wussten bereits vom Vorjahr, dass es sich lohnt, früh genug ins Theater zu kommen, um schon beim Eingang ins Stiegenhaus in die magische Welt des Orients eintauchen zu können.
Der DERWISCH-Besuch war wieder ein Fest aller Sinne.


Totengedenken und Führung       St.Stephan am 7.11.2009

Die Pfadfindergruppe 27 hat sich um 15:45 Uhr sehr zahlreich mit der Pfadfindergilde
Roman Köhler zu einer Führung durch den Dom und die Katakomben von St. Stephan getroffen.

Besonders für die Kinder war es eine äußerst interessante und lebendige Besichtigung. Domführer Bernd Kolo,
der sich selbst „KOLO“ nennt, hat uns
mit seinen vielen tollen Geschichten und Erklärungen gefesselt.
Er führte
uns in die Kardinalsgruft, in das Steinmuseum und zum Pestgrab.
Der unterirdische Friedhof teilt sich in einen älteren, aus
dem 14. Jahrhundert stammenden
Teil und in einen neueren, aus dem 18. Jahrhundert auf. Im neuen Teil sind 16.000 Menschen begraben.

In der Unterkirche gedachten wir mit Diakon Peter Ernst unserer Verstorbenen.
Im Anschluss stiegen wir die 120 Stufen auf den Südturm zum Dachboden hinauf. Von der Dachrinne des Doms aus genossen wir beim Läuten der Kirchenglocken den Blick über die Dächer der in der Abenddämmerung liegenden Stadt. Diese Impressionen werden uns noch lange in schöner Erinnerung bleiben. Der Ausklang des Abends fand beim Stadtheurigen „Gigerl“ statt.


 Festmesse in St.Leopold
 


                        

 
Unsere Pfadfindergilde feierte nach Fahneneinzug der Pfadfinder und Gilden mit der Patengilde St.Leopold eine gemeinsame Festmesse.
 
Die „Paukenmesse“ von Joseph Haydn, zelebriert durch Msgr. Dr. Leo-M.Maasburg mit Chor und Orchester war sehr festlich und eindrucksvoll.
 
Im Anschluss an den Festgottesdienst wurde die Pfadfindergilde Roman Köhler zur Agape in die Unterkirche geladen und bei angeregter Unterhaltung fand der Festtag „Heiliger Leopold“ seinen gemütlichen Abschluss.


Die